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Seepferdchen-Prüfung der DLRG

Seepf225 Meter schwimmen, vom Beckenrand springen und tauchen: Zusammen mit Timo Imhof und Dirk Wegener legte FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung im Bruchsaler Freibad die Seepferdchen-Prüfung erfolgreich ab. Mit einem Aktionstag machte die DLRG Bruchsal am 18. Juni 2017 darauf aufmerksam, dass 64 Prozent der Bruchsaler Drittklässler nicht schwimmen können. Eine erschreckende Zahl, die wir deutlich verringern müssen!

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Stellvertretende Bundesvorsitzende besucht Christian Jung

#masz und #cj auf Tour

Einsatz für die Region Karlsruhe: Zusammen mit der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann war Dr. Christian Jung Ende Mai 2017 einen Tag im Landkreis Karlsruhe und in seinem Wahlkreis 272 Karlsruhe-Land unterwegs. Am Anfang dieser „Reise“ besuchten die beiden das Start-Up-Unternehmen AURI Akustik in Philippsburg-Huttenheim.

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Daran schlossen sich zwei Vor-Ort-Termine zum Bahn-Lärmschutz an den Altstrecken in Philippsburg und an der B36 zwischen Philippsburg und Graben-Neudorf an. Zusammen mit den Freien Demokraten im Landkreis fordert #cj einen vierspurigen Ausbau der B36, damit der zukünftige Verkehr und der massive Anstieg des LKW-Verkehrs bewältigt werden kann und es nicht zu unnötigen Staus kommt. Vor allem die Grünen haben bis heute nicht begriffen, dass unsere Region eine der wichtigsten Verkehrssachsen in Europa ist. Dies gilt für alle Verkehrswege Straße, Schiene, Wasserwege.

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Weiter ging es dann zum Politischen Mittagessen bei den Kollegen des FDP-Stadtverbandes in Bretten. Themen waren unter anderem die Zukunft der Gemeindefinanzen in Deutschland, die Europa- und Sicherheitspolitik, die Zukunft der inhabergeführten Apotheken und die von der FDP geforderte Südwestumgehung in Bretten. Nach einem kurzen Rundgang durch Bretten mit der Besichtigung von verschiedenen Aktionsplakaten von Thomas Rebel gab es noch einen Vor-Ort-Termin zur Südwestumgehung der B294. #cj mahnt seit Monaten an, dass  man zeitnah zu einer gemeinsamen Lösung kommen muss, da Bretten temporär schon jetzt und in Zukunft ein Verkehrsinfarkt droht.

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Das nächste Ziel war Mutschelbach (Gemeinde Karlsbad). Dort hat #cj Marie-Agnes Strack-Zimmermann die A8-Autobahnbrücke gezeigt, die bisher keinen Lärmschutz hat, was für die Bevölkerung ein großes Problem darstellt. Die unglaublich hohe Lärmbelastung wurde trotz massiver Interventionen bisher nicht abgestellt. Es fehlt einfach der politische Wille vor allem von der CDU, ihren regionalen Abgeordneten und dem von CSU/CDU geführten Bundesverkehrsministerium. Im bayrischen Wahlkreis von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) wäre längst der fehlende Lärmschutz eingebaut. Staatssekretär Norbert Barthle MdB (CDU) ist – wie bei anderen Projekten in Baden-Württemberg auch – nicht in der Lage, dieses zu lösen. Gesundheitliche Folgen sowie die komplette Entwertung des Immobilien-Besitzes der Bevölkerung sind die Folgen, die wir nicht weiter hinnehmen wollen. Die Kosten sind mit etwa 750000 Euro für eine Lärmschutzwand überschaubar (die geplante Wildtierbrücke oberhalb von Mutschelbach über die A8 wird auf mehrere Millionen Euro taxiert!) – zumal bisher nicht die Lärmbelastung mit modernen Messgeräten, sondern nur mit virtuellen Rechenmodellen berechnet wurde, hinter denen sich die Verantwortlichen verstecken. Ein unglaubliches Beispiel von Staatsversagen!

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Zum Abschluss unserer Tour besuchten die beiden das unglaubliche Fahrzeugmuseum der Familie Reichert in Marxzell mit einer riesigen Raritätensammlung vor allem aus der PKW-Geschichte Süddeutschlands.

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(Fotos: Catherine Busalt; CJ/TJ, 20.5.2017)

Freie Demokraten reagieren mit „Freude und Verwunderung“ auf CDU-Ortstermin mit Staatssekretär Enak Ferlemann in Karlsruhe-Hagsfeld

Vor Diskussionen über Güterzug-Neubaustrecke müssen Altstrecken optimiert werden

Stutensee/Bretten/Landkreis Karlsruhe. Mit „Freude und gleichzeitiger Verwunderung“ haben die Freien Demokraten auf einen CDU-Ortstermin mit dem Berliner Verkehrs-Staatssekretär Enak Ferlemann vor kurzem in Karlsruhe-Hagsfeld reagiert. „Es freut uns, dass sich nun neben der FDP auch wieder die CDU mehr den Herausforderungen des Schienengüterverkehrs in der Region Karlsruhe widmet. Das begrüßen wir ausdrücklich“, sagte Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land) nach drei Terminen zum Bahnlärm in Philippsburg, Stutensee und Bretten.

Wie hier bei einem Termin zum Bahn-Lärmschutz mit der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (r.) Ende Mai 2017 in Philippsburg wirbt Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung für eine durchdachte Güterzug-Planung und massiven Lärmschutz an den Altstrecken. (Foto: CB)
Wie hier bei einem Termin zum Bahn-Lärmschutz mit der stellvertretenden FDP-Bundesvorsitzenden Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (r.) Ende Mai 2017 in Philippsburg wirbt Regionalverbandsmitglied und FDP-Bundestagskandidat Dr. Christian Jung für eine durchdachte Güterzug-Planung und massiven Lärmschutz an den Altstrecken. (Foto: CB)

Erfreulich sei, dass Staatssekretär Ferlemann den anwesenden Bürgern in Hagsfeld einen umfassenden Lärmschutz zugesagt habe. „Ich gehe davon aus, dass diese Zusage dann für alle Altstrecken in der Region Karlsruhe gilt, die gerade eine massive Zunahme an Güterzügen auch in den Nachstunden zu verzeichnen haben“, betonte Jung, der auf Infrastruktur-Maßnahmen im Bahnbereich spezialisiert ist.

Einige getroffene Äußerungen von CDU-Bundestagabgeordneten Ingo Wellenreuther und Staatssekretär Enak Ferlemann zu Ausbauplanungen rund um Karlsruhe und Hagsfeld wie einer alternativen Trasse entlang der A5 verwundern Christian Jung dennoch. „Ich möchte niemand Unkenntnis oder Aktionismus vorwerfen, aber die Bundesregierung und die Deutsche Bahn haben bisher keine genauen Pläne veröffentlicht, wie sie eine Kapazitätserweiterung von Güterzügen in unserer Region erreichen wollen. Es gibt nur eine Korridorplanung ohne Festlegungen, so dass der prognostizierte Anstieg der Güterzüge über die Altstrecken abgewickelt werden muss“, sagte Jung.

Der FDP-Politiker rechnet nicht damit, dass vor 2035 eine Neubaustrecke überhaupt realisiert werden kann. „Seit dem Staatsvertrag von Lugano 1996 zum Alpentransitverkehr haben die Verantwortlichen in der Verkehrspolitik geschlafen. Nun gibt es nette Vor-Ort-Termine der CDU, die nicht wirklich zielführend sind, da über die wirklich wichtigen Themen wie die sofortige Optimierung der Altstrecken mit Überholgleisen und ganzheitlichen Lärmschutzmaßnahmen nicht gesprochen wird“, betonte Jung, der zusammen mit den Freien Demokraten in der Region seit langem Vorschläge macht, wie das „Güterzug-Problem“ sinnvoll gelöst werden kann. Die Altstrecken zwischen Graben-Neudorf – Stutensee – Karlsruhe und Graben-Neudorf – Bruchsal – Weingarten – Karlsruhe seien im Nadelöhr zwischen Frankfurt/Mannheim und Karlsruhe direkte Zulaufstrecken zur Alpenquerung des Gotthardt-Tunnels und weiteren zurzeit im Bau befindlichen Alpen-Tunneln.

Interessant ist dabei für Christian Jung, dass es zurzeit offenbar auch zu einer Kapazitätserweiterung von Güterzugleistungen auf der Strecke Graben-Neudorf – Bruchsal – Bretten – Mühlacker – Vaihingen/Enz vor allem in den Nachtstunden kommt, was für die Bevölkerung wegen des in der Regel fehlenden Lärmschutzes auf dieser Altstrecke ebenfalls problematisch ist. „Ich habe mir deshalb nochmals die alten Planunterlagen für die Schnellfahrstrecke Mannheim-Stuttgart aus den 1970er/1980er-Jahren angeschaut, die auch für den Güterzugverkehr konzipiert und gebaut wurde. Die Frage stellt sich dabei ganz pragmatisch, ob man es nicht erreichen kann, dass in den Nachtstunden mehr Güterzüge ab Vaihingen/Enz bis Bruchsal/Hockenheim/Mannheim und umgekehrt auf der Schnellfahrstrecke verkehren und wie viele Züge dies im Moment wirklich sind“, schrieb Jung Ende Mai an den verkehrspolitischen Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion Jochen Haußmann MdL mit der Bitte um Prüfung. Alleine diese Maßnahme könnte zu einer spürbaren Entlastung der Menschen beim Bahnlärm rund um Bruchsal und Bretten führen.

Erstes Spargelessen der Liberalen in Bruchsal

Mitte Mai veranstalteten die Freien Demokraten ihr erstes Liberales Spargelessen in Bruchsal.

Der Referent des Abends: Dietrich Herold.
Der Referent des Abends: Dietrich Herold.
Die beiden Bundestagskandidaten Christian Jung (1.v.l.) und Hendrik Tzschaschel (2.v.l.).
Die beiden Bundestagskandidaten Christian Jung (1.v.l.) und Hendrik Tzschaschel (2.v.l.).

Dabei referierte der Bezirksvorsitzende der FDP Kurpfalz, Dietrich Herold, zum Thema „Genossenschaft – Die demokratischste Unternehmensform weltweit“ und gab den anwesenden Mitgliedern so einen Einblick in die Historie und Weiterentwicklung der Genossenschaften.

Zuvor stellte der Bundestagskandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis 278 Bruchsal-Schwetzingen, Hendrik Tzschaschel, sein Wahlprogramm vor. Neben der Energie- und Bildungspolitik setzt der Konrektor einer Mannheimer Realschule auf das Thema Europa. Tzschaschel betont dabei, wie wichtig ein geeintes Europa nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht sei. Dennoch müsse sich nach seiner Auffassung die EU reformieren, besonders bürokratische Hindernisse müssen künftig beseitigt werden, um ein unkompliziertes Miteinander zu gewährleisten.

Auch der aus Bruchsal kommende Bundestagskandidat aus dem Nachbarwahlkreis 272, Dr. Christian Jung, präsentierte in einer kurzen Rede seine politischen Schwerpunkte. Besonders für die Verkehrspolitik setzt sich der auf Listenplatz 12 der Landesliste gewählte FDP-Politiker ein.

Des Weiteren nutzte der Ortsvorsitzende der FDP, Prof. Dr. Jürgen Wacker, die gesellige Veranstaltung, um Wilhelm Hagenkamp für 25 Jahre Mitgliedschaft zu ehren.

Wilhelm Hagenkamp wird geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft.
Wilhelm Hagenkamp wird geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Die nächste öffentliche Mitgliederversammlung der FDP Bruchsal wird am Mittwoch, den 24. Mai 2017 um 18.00 Uhr im Nebenraum des Hotels Scheffelhöhe stattfinden.