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Jürgen Wacker ist Landtagskandidat der FDP im Wahlkreis 29 (Bruchsal)

Bruchsal2kLandtagsnominierung im Wahlkreis 29 (Bruchsal) der Freien Demokraten: Am 29.4.2015 wurde Prof. Dr. Jürgen Wacker zum Landtagskandidaten der FDP gewählt. Der 59-jährige Chefarzt der Bruchsaler Frauenklinik ist Kreisrat und Stadtrat in Bruchsal. Ihm zur Seite wurde als Zweitkandidat Dr. Christian Jung gewählt. Der 37-jährige Studiendirektor aus Bruchsal ist Mitglied der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein. Beide wollen im Landtagswahlkampf die Themen Gesundheit, Ärzteversorgung im ländlichen Raum, Verkehr und vor allem die Bildungspolitik thematisieren. Das Foto zeigt direkt nach der Nominierung von links: Simon Ohlig (Zweitkandidat Wahlkreis Bretten), Prof. Dr. Jürgen Wacker (Landtagskandidat Wahlkreis Bruchsal), Carolin Holzmüller (Landtagskandidatin Wahlkreis Bretten) und Dr. Christian Jung (Zweitkandidat Wahlkreis Bruchsal). (Foto: FDP)

Interview zum „Mindestlohn“ für das Bruchsaler Stadtmagazin Willi

Jürgen-WackerWie beurteilen Sie die Einführung des Mindestlohnes?

Prof. Dr. Jürgen Wacker: Es war zu erwarten, dass unter einer schwarz-roten Bundesregierung und unter der Federführung der SPD-Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles Unternehmer und Selbständige zunächst pauschal verdächtigt werden, Angestellte und Mitarbeiter auszubeuten. So gesehen wurde das Gesetz zum Mindestlohn missbraucht, Vorurteile gegenüber dem Mittelstand zu mehren. In der Praxis bezahlten erfolgreiche Unternehmer lange vor Einführung des Mindestlohngesetzes schon besser, weil sie wissen, dass motivierte Mitarbeiter die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges sind!

Welche positiven und welche negativen Beispiele der Mindestlohn-Einführung kennen Sie aus Bruchsal und Umgebung?

Wacker: Anlässlich einer Radtour über Ostern durch den Kraichgau bis ins Zabergäu fanden sich in den kleinen, malerisch gelegenen Gemeinden die meisten Gasthäuser geschlossen. Interview zum „Mindestlohn“ für das Bruchsaler Stadtmagazin Willi weiterlesen

Todesfall in der JVA Bruchsal

FDP_Ruelke_15.7.11_a600-300x233Rülke: Der Justizminister schafft es nicht, die Missstände im Gefängnis Bruchsal in den Griff zu bekommen

Letztlich trägt Herr Stickelberger dafür die politische Verantwortung

Zur Meldung, dass der in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt Bruchsal gestorbene Häftling den Heroin-Ersatzstoff Methadon zu sich genommen hat, sagte der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke:

„Der erneute Todesfall im Gefängnis Bruchsal zeigt, dass Justizminister Stickelberger seiner Aufgabe offenbar nicht gewachsen ist. Wenn nach dem endgültigen Untersuchungsergebnis feststehen sollte, dass der zu Tode gekommene Häftling ohne Wissen der Gefängnisleitung Methadon eingenommen hat, trägt dafür Justizminister Stickelberger letztlich die politische Verantwortung. Der Minister schafft es offensichtlich nicht, die seit August 2014 zutage getretenen Missstände in der Justizvollzugsanstalt Bruchsal in den Griff zu bekommen.“