Kategorie-Archiv: Freie Demokraten

Freie Demokraten besuchten regionale Rettungsleitstelle des DRK

FDP-Fraktionsvize Jochen Haußmann und FDP-Landtagskandidat Prof. Dr. Jürgen Wacker zeigten sich beeindruckt von Notruf-Organisation / Pro Jahr gehen 2,5 Millionen Anrufe ein

DRK1Bei einem Informationsbesuch in der Integrierten Leitstelle Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bruchsal zeigte sich der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im baden-württembergischen Landtag, Jochen Haußmann MdL, und der Landtagskandidat der Freien Demokraten FDP Prof. Dr. Jürgen Wacker beeindruckt von der Organisation der Notrufe in der Region. Das Foto zeigt die beiden Politiker mit Rettungsleitstellen-Leiter Stefan Sebold in der Mitte. (Foto: SO)

Bruchsal. 2,5 Millionen Anrufe laufen jährlich in der Integrierten Rettungsleitstelle des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Bruchsal ein. Dies entspricht durchschnittlich vier Anrufen pro Minute. Anfang März 2016 besuchten die FDP-Politiker Jochen Haußmann MdL (Stellvertretender Landtagsfraktionsvorsitzender), FDP-Landtagskandidat Prof. Dr. Jürgen Wacker (Wahlkreis Bruchsal) und FDP-Zweitkandidat Simon Ohlig (Wahlkreis Bretten) auf Einladung des DRK die Notruf-Koordinationsstelle für die Region, um sich ein persönliches Bild zu machen und auch die Räumlichkeiten der Notrufleitstelle zu besichtigen, die die Freien Demokraten später beeindruckt als „organisatorische Meisterleistung“ bezeichneten. Freie Demokraten besuchten regionale Rettungsleitstelle des DRK weiterlesen

Freie Demokraten: Keine Koalition mit den Grünen!

Früherer Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll zu Gast in Bruchsal / Durchdachte Flüchtlingspolitik ohne Chaos und Rassismus notwendig

Goll-Media1Der frühere baden-württembergische Justizminister und Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Ulrich Goll sprach bei einer Veranstaltung der Freien Demokraten in Bruchsal. Die Fotos zeigen ihn u.a. mit FDP-Landtagskandidaten Prof. Dr. Jürgen Wacker (l.) und Zweitkandidaten Dr. Christian Jung. (Foto: SO)

Bruchsal. Die Freien Demokraten streben nach der Landtagswahl keine Koalition mit den Grünen in Baden-Württemberg an. „Nicht nur in der Verkehrs- und Bildungspolitik haben unsere Ziele sehr wenige Schnittmengen. Wir würden uns nur den ganzen Tag streiten. Eine Koalition ist deshalb nicht sinnvoll“, sagte der frühere baden-württembergische Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll MdL Ende Februar 2016 bei einer Veranstaltung der FDP in Bruchsal. Die Liberalen sehen die meisten Gemeinsamkeiten mit der CDU und der SPD und könnten sich auch eine Koalition mit der CDU alleine oder unter Einbindung der SPD vorstellen. „Wenn dies nicht klappt, werden wir wie bisher die beste Opposition im Landtag sein“, sagte Goll unter großem Beifall.

Die Freien Demokraten sagten vor der Wahl offen, mit wem sie koalieren würden, damit die Menschen eine bessere Orientierung hätten. „Es zeigt sich gerade deutlich, dass die Alternative für die Demokraten eindeutig die FDP ist. Denn wir haben als einzige Partei ein überzeugendes und durchdachtes Konzept zur Lösung der Flüchtlingskrise vorgelegt“, sagte Goll. Deutschland benötige sofort ein neues Einwanderungsrecht, müsse das staatliche Chaos bei der Aufnahme von Flüchtlingen lösen und müsse sich als Rechtsstaat deutlich gegen rechtsextreme und rassistische Bestrebungen wenden.

„Wir wissen zurzeit nicht, wer genau in unser Land kommt. Das ist ein verrückter Zustand, den die Bevölkerung nicht tolerieren wird. Frau Merkel macht gerade ihre eigene Partei kaputt und ist offenbar die einzige, die dies nicht bemerkt“, betonte Goll, für den eine „Überforderung“ der Gesellschaft längst eingetreten ist.

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