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Tzschaschel besucht Bruchsaler Oberbürgermeisterin

Bundestagskandidat der FDP bei Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick

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Hendrik Tzschaschel zu Gast bei OB Petzold-Schick

Die Entwicklung der Stadt Bruchsal nahm beim Besuch des Bundestagskandidaten der FDP, Hendrik Tzschaschel,
einen großen Raum ein. Oberbürgermeisterin Petzold-Schick berichtete stolz darüber, dass Bruchsal sich zukunftsorientiert aufstelle und an Bevölkerung zunehme: „Bruchsal ist eine aufstrebende Stadt, in der die Menschen gerne leben.“ Neben dem Projekt der Bahnstadt fragte der FDP-Politiker nach der Attraktivität der Innenstadt, denn entscheidend seien seines Erachtens die Aufenthaltsbereiche. Petzold-Schick hob die Anstrengungen Bruchsals hinsichtlich der innerörtlichen Ausgestaltung heraus. Bürger an Weiterentwicklungsprozessen zu beteiligen, sei in der heutigen Zeit von großer Bedeutung. Der Freie Demokrat Tzschaschel nahm an der kürzlich organisierten Veranstaltung „Bruchsal wächst“ teil und brachte dort ein, dass es wichtig sei, Plätze innerhalb einer Kommune zu definieren. So sprach er konkret den Kübelmarkt an, der aus seiner Sicht noch Entwicklungspotenzial habe.

Bruchsal sei ein hervorragender Standort mit einer Vielzahl an Bildungseinrichtungen, so Petzold-Schick.  Tzschaschel begrüßte dieses Engagement, weil Bildung grundlegend für eigenverantwortliches Handeln sei, und lobte zugleich die Ausstellung bezüglich des ersten Weltkriegs im Bruchsaler Rathaus. Es sei wichtig, historische Prozesse in der Gegenwart richtig einordnen zu können. „Wir leben seit über 70 Jahren hier in Frieden. Europa liegt mir am Herzen“, betonte Tzschaschel, der sich klar proeuropäisch positioniert. Deutschland könne sich nur in einem gemeinsam handelnden Europa weiter entfalten.  Städtepartnerschaften würden dazu beitragen, dass Menschen sich aus unterschiedlichen Regionen austauschen können. Die Oberbürgermeisterin freute sich, dass der Bundestagskandidat Initiativen hinsichtlich des europäischen Austauschs fördern möchte.

Freie Demokraten sehen in grün-rot Zwischenlager-Plänen in Philippsburg katastrophale Kommunikation der Landesregierung

FDP-Politiker Jürgen Wacker und Jochen Haußmann sprachen bei Philippsburger Bürgerinitiative „Wir sind Heimat“

Rheinsheim1kAnfang März 2016 fand in Philippsburg-Rheinsheim eine Veranstaltung der Bürgerinitiative „Wir sind Heimat“ mit Politikern der Freien Demokraten statt. Unser Foto zeigt von links: Jochen Haußmann MdL, stellvertretender Vorsitzender FDP/DVP-Landtagsfraktion, Dr. Christian Jung, Mitglied Regionalversammlung Mittlerer Oberrhein, Doris Hormuth (BI), FDP-Landtagskandidat und Kreisrat Prof. Dr. Jürgen Wacker und Uwe Hormuth (BI). (Foto: FDP)

Philippsburg-Rheinsheim. Mit den gesundheitlichen Auswirkungen von politischen Entscheidungen beschäftigte sich eine Veranstaltung der Bürgerinitiative „Wir sind Heimat“ mit FDP-Landtagskandidaten Prof. Dr. Jürgen Wacker Anfang März 2016 in Rheinsheim.

Dabei ging es unter anderem um das Zwischenlager, RSBZ und SAL, Konverter, Windkraft im windarmem Baden-Württemberg und die aktuelle Flüchtlingskrise. Dazu hatte Wacker auch den stellvertretenden FDP/DVP-Landtagsfraktionsvorsitzenden Jochen Haußmann MdL und Landtags-Zweitkandidaten Dr. Christian Jung mitgebracht.

Wacker betonte zu Anfang seines Vortrags, dass er zusammen mit Christian Jung und Kommunalpolitikern aller Parteien in den vergangenen Monaten oft in Huttenheim unterwegs gewesen sei, um dort auch mit einer massiven Öffentlichkeitsarbeit über Facebook und weitere soziale Medien die schwierigen hygienischen Zustände im dort im Sommer kurzfristig eingerichteten LEA-Außenlager zu lösen. „Die Zustände besonders für junge Familien und hochschwangere Frauen waren katastrophal und zeigten, dass die grün-rote Landesregierung mit der Situation völlig überfordert war“, sagte Wacker. Seine Lehre aus der damaligen Situation ist deshalb, dass „wir beim Katastrophenschutz abgebaute Strukturen nicht nur personell wieder aufstocken müssen. Es kann doch nicht sein, dass wie in der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal Feldbetten erst aus Hessen mit LKWs angeliefert werden müssen. Da müssen wir in Baden-Württemberg wieder stärker werden.“ Freie Demokraten sehen in grün-rot Zwischenlager-Plänen in Philippsburg katastrophale Kommunikation der Landesregierung weiterlesen

Fest und Demo „Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit in Bruchsal!“ am 26.9.2015

DemoFreie Demokraten FDP Bruchsal beteiligen sich an Fest und Demo „Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit in Bruchsal!“ am 26.9.2015. Anbei weitere Informationen:

Bürgerfest und Kundgebung am Samstag, 26. September 2015, 13 Uhr auf dem Friedrichsplatz. Beginn des Demonstrationszuges ca. 13.15 Uhr auf dem Friedrichsplatz. Ende des Bürgerfestes um 16 Uhr. Das Aktionsbündnis bittet um Kuchenspenden! Bitte aber nur trockene Kuchen, Muffins oder Ähnliches. Der Erlös aus dem Verkauf der Kuchenspenden wird als Willkommensgruß zur Finanzierung von Sprachunterricht für Flüchtlinge verwendet. Die Kuchenspenden sollten bitte ab 12 Uhr zum Friedrichsplatz gebracht werden.

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