Demonstration gegen Fremdenfeindlichkeit

Demo1kDie Freien Demokraten FDP Bruchsal und die Jungen Liberalen (Julis) Karlsruhe-Land beteiligten sich am 26.9.2015 an dem Fest und der Demonstration „Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit in Bruchsal!“. Daran nahmen auch FDP-Landtagskandidat und Stadtrat Prof. Dr. Jürgen Wacker und Zweitkandidat Dr. Christian Jung teil. In einer Rede zum Abschluss der Demonstration äußerte Jürgen Wacker, dass mit der Kundgebung ein deutliches Zeichen gegen jede Form von Fremdenfeindlichkeit gesetzt werde.

Demo2kWacker mahnte eine rechtsstaatliche Aufnahme der Flüchtlinge und Asylsuchenden in Deutschland an. Die Flüchtlinge selbst müssten aber wissen, dass sie in Deutschland „nur auf den Boden des Grundgesetzes“ leben könnten. Dazu zählten für ihn die verfassungsrechtlichen Grundsätze wie die „Gleichberechtigung von Frauen und Männern“ und die Frauenrechte allgemein.

Fest und Demo „Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit in Bruchsal!“ am 26.9.2015

DemoFreie Demokraten FDP Bruchsal beteiligen sich an Fest und Demo „Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit in Bruchsal!“ am 26.9.2015. Anbei weitere Informationen:

Bürgerfest und Kundgebung am Samstag, 26. September 2015, 13 Uhr auf dem Friedrichsplatz. Beginn des Demonstrationszuges ca. 13.15 Uhr auf dem Friedrichsplatz. Ende des Bürgerfestes um 16 Uhr. Das Aktionsbündnis bittet um Kuchenspenden! Bitte aber nur trockene Kuchen, Muffins oder Ähnliches. Der Erlös aus dem Verkauf der Kuchenspenden wird als Willkommensgruß zur Finanzierung von Sprachunterricht für Flüchtlinge verwendet. Die Kuchenspenden sollten bitte ab 12 Uhr zum Friedrichsplatz gebracht werden.

Weitere Informationen

Kürbissuppe für guten Zweck

Suppe1kVor dem Landesfestzug zum Abschluss der baden-württembergischen Heimattage 2015 in Bruchsal besuchte Stadtrat und FDP-Landtagskandidat Prof. Dr. Jürgen Wacker (Wahlkreis Bruchsal) am Sonntag den Herbstmarkt auf dem Europaplatz. Zusammen mit Landtags-Zweitkandidat Dr. Christian Jung kostete er die von Herbstmarkt-Organisatorin Gina Gehard und ihrem Team selbstgekochte Kürbissuppe. Der Erlös ging wie die Jahre zuvor an den Bruchsaler Verein „Menschen für Frauen“. Dadurch wird der Bau einer Klinik für Frauen in Ouagadougou (Burkina Faso) unterstützt, wo Prof. Dr. Jürgen Wacker seit vielen Jahren in der Entwicklungshilfe tätig ist.

Website: http://www.menschenfuerfrauen.de/

Landräte-Kritik zur Flüchtlingsaufnahme war völlig berechtigt

Jürgen-WackerLandkreis Karlsruhe/Bruchsal/Philippsburg (PM). Die Freien Demokraten FDP im Landkreis halten die in einem Brief von Landrat Dr. Christoph Schnaudigel und seiner Landratskollegen aus dem Rhein-Neckar- und dem Neckar-Odenwald-Kreis geäußerte Kritik zur Flüchtlingspolitik der grün-roten Landesregierung durchaus für gerechtfertigt. „Die organisatorischen und planerischen Probleme bei der Erstaufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden sind auch bei uns im Landkreis Karlsruhe deutlich geworden. Dies zeigen die Beispiele um die sehr schnelle Einrichtung von LEA-Notunterkünften in Bruchsal und Philippsburg-Huttenheim“, sagte der stellvertretende FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzende Prof. Dr. Jürgen Wacker (Bruchsal).

„Vor dem Brief der Landräte hat man die Landesregierung und den Ministerpräsidenten bei der Flüchtlingsaufnahme zum ‚Jagen tragen müssen‘. Deshalb war auch ein offener Brief über die Medien sinnvoll, da sich nun sogar Winfried Kretschmann persönlich um das Thema kümmert“, stellte Wacker heraus. Die Zusagen des zweiten Flüchtlingsgipfels von Ende Juli müssten wie von den Landräten gefordert rasch von der grün-roten Landesregierung umgesetzt werden. Dies bedeute auch für die Freien Demokraten, dass aussichtlose Asylbewerber aus den sicheren Balkanstaaten wie beschlossen nicht mehr auf die Landkreise verteilt werden sollten.

Balingen8„Die katastrophale hygienische Situation des LEA-Notlagers in Philippsburg-Huttenheim Anfang August sollte zudem für die Landesregierung eine Mahnung sein, ihre Arbeit bei der Erstaufnahme deutlich zu optimieren und überall im Land für eine menschenwürdige Unterbringung der Flüchtlinge zu sorgen“, sagte FDP-Regionalversammlungsmitglied Dr. Christian Jung (Bruchsal). Landräte-Kritik zur Flüchtlingsaufnahme war völlig berechtigt weiterlesen