Schlagwort-Archiv: Christian Jung

FDP Bruchsal nominiert 12 Kandidaten für den Kreistag

Bildunterschrift: Der Spitzenkandidat der Bruchsaler Liberalen Prof. Dr. Jürgen Wacker (4.v.l.) gemeinsam mit den Spitzenkandidaten aus den Wahlkreisen Bretten Sebastian Weber (3.v.l.), Ettlingen Dr. Martin Keydel (links), Eggenstein-Leopoldshafen Willi Nees (5.v.l.) und Waghäusel Renée Würges (rechts oben).
Der Spitzenkandidat der Bruchsaler Liberalen Prof. Dr. Jürgen Wacker (4.v.l.) gemeinsam mit den Spitzenkandidaten aus den Wahlkreisen Bretten Sebastian Weber (3.v.l.), Ettlingen Dr. Martin Keydel (links), Eggenstein-Leopoldshafen Willi Nees (5.v.l.) und Waghäusel Renée Würges (rechts oben) sowie weiteren Kandidaten der Kreis-FDP. Foto: Andreas Scheurig.

Die Bruchsaler Liberalen haben Ende März ihre Kandidaten für die am 26. Mai 2019 anstehende Kreistagswahl nominiert. Einstimmig wurde dabei der ärztliche Direktor der Bruchsaler Frauenklinik und Ortsvorsitzende der FDP Bruchsal Prof. Dr. Jürgen Wacker zum Spitzenkandidaten bestimmt. Der Gemeinde- und Kreisrat will mit einem kreisweit starken Ergebnis erneut in Fraktionsstärke in das Kommunalparlament einziehen und hofft dabei insbesondere auf Unterstützung aus Bruchsal.

„Unser FDP-Kreisvorsitzender Heiko Zahn hat das Ziel ausgegeben mindestens fünf liberale Räte im nächsten Kreistag zu stellen. Wir haben uns das Ziel gesetzt, dass mindestens zwei davon liberale Bruchsaler sind“, so der Spitzenkandidat.

Auf den zweiten Platz wurde die Bruchsaler Unternehmerin Dorothee Eckes gewählt, die sich für eine Stärkung des Wirtschafsstandorts Bruchsal sowie für die Chancen- und Generationengerechtigkeit einsetzen will. Eckes, die seit vergangenem Jahr als Schatzmeisterin der Freien Demokraten Bruchsal tätig ist, engagiert sich darüber hinaus seit mehreren Jahren im Vorstand der Bürgerstiftung Bruchsal.

Der Immobilienunternehmer Peter Schürrer belegt den dritten Platz der Wahlliste. Schürrers Schwerpunkte bilden die Bereiche Wohnen und Bauen, dabei möchte er sich vor allem für mehr bezahlbaren Wohnraum in Bruchsal und im Landkreis einsetzen.

Den vierten und fünften Platz belegen der Heidelsheimer Ortschaftsrat Thomas Lichtner und der Werbekaufmann Rüdiger Lupp.

Die weiteren Plätze belegen Franz Barth, Bärbel Brand, Nicolas Schweikert, Lea Eckhardt, Dominique Hauck, Dr. Jürgen Dick und Hannes Höchsmann.

Auch in den angrenzenden Wahlkreisen kandidieren liberale Bruchsaler auf aussichtsreichen Listenplätzen. Der Bruchsaler Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Jung wurde zum Spitzenkandidaten im Wahlkreis IV (Rheinstetten) gewählt. Timo Imhof kandidiert auf Platz 3 im Wahlkreis IX (Östringen). Im Wahlkreis X (Ubstadt-Weiher) gibt es mit Margrit Csiky (Spitzenkandidatin) und Wolfgang Schrey (Platz 4) gleich zwei Bruchsaler Kandidaten. Der FDP-Kreisvorsitzende Heiko Zahn aus Obergrombach kandidiert auf Platz 4 im Wahlkreis XI (Kraichtal).

Politischer Aschermittwoch der FDP Karlsruhe-Land

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Am 6. März 2019 feiern die Freie Demokraten FDP – Kreisverband Karlsruhe-Land den politischen Aschermittwoch in der Fanfarenschänke in Bretten.

Zu Gast ist Linda Teuteberg MdB aus dem Wahlkreis Potsdam. Sie ist Obfrau der FDP-Fraktion im Innenausschuss des Bundestages, stellvertretendes Mitglied des Haushaltsausschusses und Mitglied des Bundesvorstandes der FDP.

Grußworte hören wir von unserer Kandidatin zum Europäischen Parlament, Nicole Büttner-Thiel, sowie von unserem Abgeordneten im Deutschen Bundestag, Dr. Christian Jung MdB.

Alle Mitglieder und Freunde der Freien Demokraten sind herzlich eingeladen.

Wo? In der „Fanfarenschänke“; Melanchthonstr. 45 in Bretten

Wann? 06. März 2019 um 18:30 Uhr

Jung: Dettenheim, Philippsburg und Germersheim sollten sich nun auf Klagen gegen grün-schwarze Landesregierung zur Rettung des Naturschutzgebietes Elisabethenwört vorbereiten

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung unterstützt Bürgermeisterin Ute Göbelbecker (l.) und Bürgermeister Stefan Martus weiter bei ihrem Einsatz für einen gesteuerten Polder für das Naturschutzgebiet Elisabethenwört. Das Foto entstand 2018 bei einer Veranstaltung der Gemeinde Dettenheim in Rußheim. (Foto: Maximilian Scheu)

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung (Karlsruhe-Land) sagte am Sonntag (10.2.2019) in Bruchsal zu den Äußerungen der Grünen-Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz (Bretten) in den Badischen Neuesten Nachrichten vom 9.2.2019 „Der Polder ist keine Alternative“:

„Bei den aktuellen Äußerungen der Grünen-Landtagsabgeordneten Andrea Schwarz zur Zukunft des Naturschutzgebietes Elisabthenwört frage ich mich: Haben wir es hier mit einer bewussten Desinformation der Abgeordneten in Absprache mit dem Grünen-Umweltstaatssekretär Dr. André Baumann oder einfach nur mit ökologischer und naturschutzrechtlicher Unkenntnis zu tun?

Warum hat Andrea Schwarz in den vergangenen Monaten nicht den Dialog mit den von den geplanten unkontrollierten Flutungen, die sie als „ökologisch“ bezeichnet, im Naturschutzgebiet Elisabethenwört betroffenen Kommunen Dettenheim, Philippsburg und Germersheim gesucht, mit den Bürgermeistern in ihrem Wahlkreis gesprochen und an Vor-Ort-Terminen teilgenommen?

Warum bezeichnet die Grünen-Abgeordnete die Argumente der Bürgerinitiativen, der Gemeinderäte und besonders von Bürgermeisterin Ute Göbelbecker (Dettenheim) und Bürgermeister Stefan Martus (Philippsburg) für einen gesteuerten Polder als „falsche Tatsachen“ und warum wirft Andrea Schwarz den Bürgermeistern eine Gefährdung des „sozialen Friedens“ vor?

Warum leisten besonders die CDU-Landtagsabgeordneten Ulli Hockenberger (Bruchsal) und Joachim Kößler (Bretten) nicht massiv in der Öffentlichkeit Widerstand gegen die Grünen-Flutungspläne für Elisabethenwört, warum halten sie sich überhaupt noch zurück, obwohl kein Tag vergeht, an dem sich CDU-Mitglieder an mich wenden und für die klare Position der Freien Demokraten und von mir als FDP-Bundestagsabgeordneten für einen gesteuerten Polder danken? –

Den politisch Verantwortlichen Gemeinderäten und Bürgermeistern in
Dettenheim, Philippsburg und Germersheim bleibt nach meiner Analyse nichts anderes übrig, sich nun auf Klagen gegen die grün-schwarze Landesregierung zur Rettung des Naturschutzgebietes Elisabethenwört vorzubereiten. In diesem Zusammenhang gilt auch weiter das Angebot der Freien Demokraten und der SPD sofort oder nach der Kommunal- und Europawahl eine neue Landesregierung ohne die Grünen in Baden-Württemberg mit einer Zwei-Stimmen-Mehrheit im Landtag zu bilden. Ein neuer Umweltminister und ein neuer Umweltstaatssekretär könnten dann sofort die durchdachten und von mir favorisierten Pläne für einen gesteuerten Polder in Elisabethenwört und den wenige Kilometer entfernten Retentionsraum Bellenkopf/Rappenwört (Gemarkungen Rheinstetten, Au am Rhein und Karlsruhe) ebenso umsetzen.“

FDP-Bundestagsabgeordneter Christian Jung unterstützt Bürgermeisterin Ute
Göbelbecker (l.) und Bürgermeister Stefan Martus weiter bei ihrem Einsatz
für einen gesteuerten Polder für das Naturschutzgebiet Elisabethenwört. Das
Foto entstand 2018 bei einer Veranstaltung der Gemeinde Dettenheim in
Rußheim. (Foto: Maximilian Scheu)

Jung kämpft weiter gegen „ökologische“ Flutungen

Bundestagsabgeordneter Christian Jung zusammen mit Bürgermeisterin Ute Göbelbecker beim Neujahrsempfang der Gemeinde Dettenheim in Rußheim.
Bundestagsabgeordneter Christian Jung zusammen mit Bürgermeisterin Ute Göbelbecker beim Neujahrsempfang der Gemeinde Dettenheim in Rußheim.

Deutliche Worte von FDP-Bundestagsabgeordneten Christian Jung (Wahlkreis Karlsruhe-Land) beim Neujahrsempfang der Gemeinde Dettenheim in Rußheim (18.1.2019): In einem Grußwort in der vollbesetzten Festhalle rief Christian Jung die Bevölkerung, die Bürgerinitiativen und die Gemeinderäte von Dettenheim und der Stadt Philippsburg mit Bürgermeisterin Ute Göbelbecker und Bürgermeister Stefan Martus an der Spitze dazu auf, massiven Widerstand gegen die Polderpläne und die permanenten unkontrollierten Flutungen des Naturschutzgebietes Elisabethenwört der grün-schwarzen Landesregierung zu leisten und sich auf Klagen vorzubereiten. Dazu sei es notwendig, sich mit den Bürgerinitiativen am Rhein zusammenzuschließen und weiter für gesteuerte Polder zu kämpfen. Das Verhalten und die Nicht-Kommunikation von Grünen-Umweltstaatssekretär Dr. Andre Baumann gegenüber den betroffenen Kommunen und den Bürgermeistern im Landkreis Karlsruhe kritisierte der FDP-Politiker scharf. Der Staatssekretär müsse allein schon deshalb mit sofortiger Wirkung in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Die Grünen wollten am Rhein aus ideologischen Gründen die in den vergangenen 200 Jahren entstandenen Naturschutzgebiete zerstören, was die Freien Demokraten nicht zuließen.