Schlagwort-Archiv: Hendrik Tzschaschel

Erstes Spargelessen der Liberalen in Bruchsal

Mitte Mai veranstalteten die Freien Demokraten ihr erstes Liberales Spargelessen in Bruchsal.

Der Referent des Abends: Dietrich Herold.
Der Referent des Abends: Dietrich Herold.
Die beiden Bundestagskandidaten Christian Jung (1.v.l.) und Hendrik Tzschaschel (2.v.l.).
Die beiden Bundestagskandidaten Christian Jung (1.v.l.) und Hendrik Tzschaschel (2.v.l.).

Dabei referierte der Bezirksvorsitzende der FDP Kurpfalz, Dietrich Herold, zum Thema „Genossenschaft – Die demokratischste Unternehmensform weltweit“ und gab den anwesenden Mitgliedern so einen Einblick in die Historie und Weiterentwicklung der Genossenschaften.

Zuvor stellte der Bundestagskandidat der Freien Demokraten im Wahlkreis 278 Bruchsal-Schwetzingen, Hendrik Tzschaschel, sein Wahlprogramm vor. Neben der Energie- und Bildungspolitik setzt der Konrektor einer Mannheimer Realschule auf das Thema Europa. Tzschaschel betont dabei, wie wichtig ein geeintes Europa nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht sei. Dennoch müsse sich nach seiner Auffassung die EU reformieren, besonders bürokratische Hindernisse müssen künftig beseitigt werden, um ein unkompliziertes Miteinander zu gewährleisten.

Auch der aus Bruchsal kommende Bundestagskandidat aus dem Nachbarwahlkreis 272, Dr. Christian Jung, präsentierte in einer kurzen Rede seine politischen Schwerpunkte. Besonders für die Verkehrspolitik setzt sich der auf Listenplatz 12 der Landesliste gewählte FDP-Politiker ein.

Des Weiteren nutzte der Ortsvorsitzende der FDP, Prof. Dr. Jürgen Wacker, die gesellige Veranstaltung, um Wilhelm Hagenkamp für 25 Jahre Mitgliedschaft zu ehren.

Wilhelm Hagenkamp wird geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft.
Wilhelm Hagenkamp wird geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft.

Die nächste öffentliche Mitgliederversammlung der FDP Bruchsal wird am Mittwoch, den 24. Mai 2017 um 18.00 Uhr im Nebenraum des Hotels Scheffelhöhe stattfinden.

Bundestagskandidat der FDP bei Bürgermeister Andreas Glaser

Anknüpfend an das erste Zusammentreffen 2016 mit Bürgermeister Andreas Glaser am Bruchsaler Bahnhof lobte der Bundestagskandidat der FDP Hendrik Tzschaschel die Initiative der Stadt Bruchsal, die Sicherheit am Bahnhof zu verbessern. Glaser forcierte die Zusammenarbeit der einzelnen Behörden. Dieses begrüßte der FDP-Politiker sehr. Über ein verantwortungsvolles Engagement der örtlichen Betriebe freuen sich Kommunalpolitiker. Bruchsal erhält eine neue Feuerwache, die ein ortansässiges Unternehmen mitfinanziert. An dieser Stelle zeigt es sich, dass Kommune, Unternehmen und Bürger gemeinsam eigenverantwortlich handeln und Verantwortung für die Gemeinschaft übernehmen, so der Bundestagskandidat der FDP.

Hendrik Tzschaschel, Bürgermeister Andreas Glaser
Hendrik Tzschaschel, Bürgermeister Andreas Glaser

Ein großes Thema war die innerstädtische Entwicklung, verbunden mit einem Verkehrskonzept. Mobilität neu zu denken, sei für Tzschaschel wichtig, wenn Zukunftsperspektiven entwickelt werden. Die Verkehrsinfrastruktur sei an die Bedürfnisse der Bewohner anzupassen. Die aufkommende E-Mobilität könne für den Innenbereich einer Kommune von Bedeutung sein. Bruchsal habe mit dem Ceo einen ersten Anstoß in diese Richtung gegeben, so Glaser. Über 30 Ladesäulen seien in Bruchsal und Umgebung installiert. Es könnten Aufenthaltsbereiche neu definiert werden, meinte Tzschaschel. Um den hintern östlichen Teil der Fußgängerzone zu beleben, wäre es sinnvoll, einen attraktiven Bereich auszugestalten. Menschen könnten über ein interessantes Museum mit einem kreativen pädagogischen Ansatz angesprochen werden. Der Platz am Kübelmarkt würde sich nach Tzschaschel für die Verwirklichung eines solchen Konzeptes anbieten.

PM 10.04.17

Aktuelle Pressemitteilung von Hendrik Tzschaschel

Bruchsal/Oftersheim

Brandaktuell: London hat den Austritt aus der europäischen Union (EU) eingereicht. „Die 27 Mitgliedsstaaten der EU müssen hart, aber fair verhandeln“, so Hendrik Tzschaschel, Bundestagskandidat der FDP im Wahlkreis 278 (Bruchsal/Schwetzingen). Das Kontinentaleuropa dürfe sich nicht auseinanderdividieren lassen. Tzschaschel erörterte kürzlich mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort die Bedeutung von Europa für unser Land. Vor 60 Jahren wurden die „Römischen Verträge“ unterzeichnet. Im März 1957 gründeten sechs Staaten, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande die „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und die „Europäische Atomgemeinschaft (Euratom). Dort wurde erstmals festgeschrieben, einen gemeinsamen Markt mit freiem Personen-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr zu schaffen. Des Weiteren wurde beschlossen, Handelshemmnisse abzubauen und einen gemeinsamen Außenzoll zu realisieren. „Heute ist der freie Binnenmarkt Realität – für sehr viele selbstverständlich“, so der FDP-Politiker „Wir müssen daran arbeiten, sich wieder für Europa stärker einzusetzen und die positiven Seiten herausstellen.“

 

Menschen, die in Europa leben, stellen sich die Frage nach ihrer eigenen Identität. Ist sie durch die Nationalstaaten vorgeben oder gibt es andere Ansatzpunkte, ein Zusammengehörigkeitsgefühl auszubilden, das sich nicht auf nationale Mythen stützt? Kollektive Identitäten fallen nicht einfach vom Himmel und sind naturgegeben. Sie werden vom Menschen selbst geschaffen. Es kann nicht einfach für Europa postuliert werden – Eine Einheit in der Vielfalt. Europa lässt sich nicht aufgrund der historischen Entwicklungslinien auf einfache plakative Formeln pressen. Worin unterscheidet sich jedoch die Entwicklung von europäischen Ländern von anderen Gesellschaftssystemen. Grundlegend ist der demokratische Verfassungsstaat als politische Ordnungsform.  Die Nationalstaaten dienen als territoriale Ordnungssysteme zur Abgrenzung. Basis der Erkenntnisgewinnung ist die autonome Wissenschaft. Die vierte Säule ist die Implementierung einer sozialen Marktwirtschaft.

 

Der Bundestagskandidat erläuterte an zwei Beispielen, dass es für die Zukunft entscheidend sei, Differenzen zwischen den europäischen Ländern zu reduzieren und die Kräfte für gemeinsame Projekte freizulegen. Bis heute zeigt sich es, dass die EU in der Flüchtlings- und Asylpolitik kein gemeinsames Konzept hat. „Wir Freien Demokraten fordern seit langem eine gemeinsame europäische Lösung“, so Tzschaschel weiter, der sich für ein europäisches Asylrecht ausspricht und ein Einwanderungsgesetz fordert. Damit einher geht die Forderung nach einer verzahnten Außen- und Sicherheitspolitik. Der Blick muss auf die Ausgestaltung einer europäischen Armee gerichtet werden. Die Zusammenarbeit mit der NATO als dem erfolgreichsten Sicherheitsbündnis der Geschichte gilt es dabei zu forcieren.

PM 30.03.17

Freie Demokraten ermahnen Goodyear-Management zur sozialen Verantwortung

Geplante Schließung des Reifenwerks in Philippsburg: FDP-Bundestagskandidaten Hendrik Tzschaschel und Christian Jung kritisieren Goodyear-Werbung zu „Halloween“ als „zynisch und nicht respektvoll gegenüber Beschäftigten“

Philippsburg/Bruchsal. Die Freien Demokraten haben das Management von Goodyear und deren Europa-Konzernpräsidenten Jean-Claude Kihn aufgefordert, die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft und der daraus resultierenden ethischen Verantwortung einzuhalten. „Es ist mehr als grenzwertig und gegen alle Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft, wenn die knapp 900 Beschäftigten nach rund 50 erfolgreichen Jahren am Standort Philippsburg ohne Vorwarnung mitgeteilt bekommen, dass das Werk schließen soll“, sagte FDP-Bundestagskandidat Hendrik Tzschaschel (Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen). Er sieht nun die Stuttgarter Landesregierung und das baden-württembergische Wirtschaftsministerium am Zug, die klären müssten, ob der Standort des Reifenwerks durch Alternativkonzepte gerettet werden könne und welche Zukunftsideen es für die Region gebe. Freie Demokraten ermahnen Goodyear-Management zur sozialen Verantwortung weiterlesen

Bruchsaler Bahnhof: Freie Demokraten danken Polizei

#fdp #bruchsal #bahnhof #sicherheit

polizei6-1024x683Bruchsal. Die Freien Demokraten haben den Verantwortlichen der Bundespolizei, des Polizeipräsidiums Karlsruhe und des Polizeireviers Bruchsal sowie allen beteiligten Beamtinnen und Beamten für ihre große Kontrollaktion Ende Oktober 2016 auf dem Bruchsaler Bahnhof gedankt. „Bei 150 kontrollierten Personen und Sachen sieben Fahndungstreffer zu haben, ist schon ein beachtlicher Kontrollerfolg. Dies bedeutet, dass solche Polizeieinsätze zur Verbesserung der Sicherheit in und rund um den Bruchsaler Bahnhof fortgeführt werden müssen“, sagte FDP-Regionalverbandsmitglied und Bundestagskandidat Dr. Christian Jung (Karlsruhe-Land). Noch im September hatte der FDP-Politiker in einem zweistündigen Gespräch mit Polizeidirektor Marc Wiese von Bundespolizeiinspektion Karlsruhe die Sicherheitslage auf dem Bruchsaler Bahnhof erörtert und das Sicherheitskonzept der Freien Demokraten vorgestellt.

goll1kAnfang Oktober 2016 hatte dann der frühere Justizminister und heutige innenpolitische Sprecher der FDP/DVP-Landtagsfraktion Prof. Dr. Ulrich Goll MdL auch mit FDP-Bundestagskandidaten Hendrik Tzschaschel (Bruchsal-Schwetzingen) den Bahnhof inspiziert und das FDP-Sicherheitskonzept ausdrücklich gelobt. In diesem wird unter anderem eine stärkere Präsenz von Polizei und DB Sicherheit auf dem Bahnhof gefordert. Nun gelte es, dass der Sicherheitsgipfel der Stadt Bruchsal mit der Deutschen Bahn und den zuständigen Polizeibehörden zeitnah stattfinde. Nach Mitteilung von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick finde der Termin im November 2016 statt.

Freie Demokraten FDP
Kreisverband Karlsruhe-Land
www.fdp-karlsruhe-land.de
Pressemitteilung vom 30.10.2016